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12 Fragen an . . . Nicole Waldmann

1 Was sind deine Hobbys?

Mein größtes Hobby ist mein Sohn Ben. Ansonsten mache ich gerne Sport, bin gerne draußen und immer unterwegs. Wenn ich mal nicht unterwegs bin, lese ich sehr gerne und zwar je nach Stimmung alles von Thriller, über Romanzen bis zu Dramen.

2 Was sind deine Aufgaben bei der IPT?

Als stellvertretende Pflegedienstleitung kümmere ich mich um das komplette Klienten- und Personalmanagement sowie die Ein- und Ausstellung. Ich mache Vorstellungsgespräche, Mitarbeitergespräche und übernehme die Pflegevisiten.


Zusammen mit Marcel Lorenz leite ich auch den Bereich Würzburg und schaue, dass es dem Team und den Klienten gut geht. Hin und wieder bin ich auch selbst in der Pflege, vor allem in der 1:1. Mir macht das sehr viel Spaß, diesen Ausgleich zu haben und neben Büro und auch in der Pflege zu sein.

3 Was gefällt dir an der IPT?

Ich habe hier die Freiheiten, die ich brauche. Ich habe nur eine Teilzeitstelle und kann trotzdem alles schaffen, weil ich mich so organisieren kann, wie ich es brauche. Die IPT ist für mich nicht nur Arbeitgeber, sie gehört zu meinem Leben dazu und ist wie eine Familie für mich. Ich empfinde es nicht so, dass ich auf Arbeit gehe, sondern eher, dass ich dort meinen Tag verbringe. Die IPT bedeutet mir sehr viel, weil hier die Werte wirklich gelebt werden.

4 Wie ist die Gabi Schuster so?

Die Gabi ist einfach eine Persönlichkeit. Am liebsten würde sie überall gerne dabei sein und alles wissen, sie ist mit ganzem Herz dabei. Für sie ist es nicht nur Arbeit, sondern ihre Passion, dass es den einzelnen Mitarbeitern gut geht. Sie hat immer ein offenes Ohr und lässt gut mit sich reden. Ich arbeite sehr gerne mit ihr zusammen. Sie bringt einen vorwärts, erkennt bei jedem die Fähigkeiten, die einer hat und versucht das Beste herauszuholen, was ich bewundernswert finde – es ist so, als könne sie in die Seele der einzelnen reinschauen.

5 Wie ist der Hans-Georg Barsch so?

Toll, dass er da ist. Wir lachen ganz viel miteinander. Er musste sich erst an uns gewöhnen, da wir doch ganz anders sind. Er ist eine Frohnatur, sehr überlegt, überdenkt alles, bevor er eine Entscheidung trifft. Ich schätze ihn sehr und arbeite sehr gerne mit ihm.

6 Wie machst du die Mitarbeiter stark?

Ich schaue, dass neue Mitarbeiter eine gute Einarbeitung bekommen, damit steht und fällt das Ganze. Sie bekommen einen guten Paten an die Seite und dann bleibe ich an ihnen dran, unterhalte mich oft mit ihnen, versuche sie kennenzulernen, welche Interessen sie haben und bestärke sie bei ihren Aufgaben.

7 Was sind für dich persönlich wichtige Werte?

Mut, Ehrgeiz und Leidenschaft. Ich selbst habe Mut bewiesen, mein Leben komplett umzukrempeln und ich bin sehr ehrgeizig – privat und beruflich. Um meine Ziele zu erreichen, brauche ich Mut. Die Leidenschaft braucht man ebenfalls dazu.


Mein Sohn macht alles mit so viel Leidenschaft, er lebt das Leben und schätzt die kleinen Dinge sehr – von ihm habe ich viel gelernt. Ansonsten sind mir Ehrlichkeit und ein respektvoller Umgang sehr wichtig. Ich finde, man sollte immer ehrlich und direkt sein.


In der Pflege ist Empathie äußerst wichtig, ohne geht es nicht. Wer als Pflegekraft nur Geld verdienen will, ist meiner Meinung in der Pflege falsch, hier geht es um die Menschen.

8 Was kannst du gar nicht leiden?

Unpünktlichkeit kann ich gar nicht leiden. Ich selbst bin sehr pünktlich. Wenn ich etwas will, dann hole ich mir es, daher kann ich Neid und Gier nicht leiden. Jeder hat sein Leben und sollte das Beste daraus machen.

9 Was erwartet einen neuen Mitarbeiter bei der IPT?

Einen großen bunten Haufen :-) Offene, lustige, warme Teams. Wir nehmen jeden neuen Mitarbeiter mit offenen Armen auf. Wir sind herzlich, nah dran und uns ist es wichtig, was der Einzelne denkt. Bei uns kann jeder mitdenken und sich einbringen.

10 Wie nah bist du an den Mitarbeitern dran?

Gerade beim Würzburger Team bin ich sehr nah dran und sehr viel vor Ort. Ich frage immer nach, wie es läuft und wie es den einzelnen geht. In Schweinfurt bin ich auch regelmäßig, und wenn Schorsch im Urlaub ist, übernehme ich auch dort seine Aufgaben.

11 Was sind deine besten und deine schrägsten Eigenschaften?

Ich bin ziemlich tollpatschig (lacht). Ich bin sehr herzlich, offen, sehr neugierig. Ich kann mich auch mal selbst zurückstellen, und ich bin gern für andere da. Ich habe eine gute Menschenkenntnis.

12 Was muss man (noch) über dich wissen?

Ich mag Smalltalk während des Vorstellungsgesprächs, man kann mit mir ganz offen reden.

“Wir wollen der freundlichste und professionellste Pflegedienst werden.

aus den Werten des Pflegeteams

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