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Die IPT ist zertifiziert

Die IPT - Intensivpflegeteam GmbH hat sich freiwillig dem Vergleich mit der internationalen Norm DIN EN ISO 9001:2015 gestellt und hervorragende Ergebnisse erzielt. Damit gehört sie zu den wenigen überhaupt zertifizierten Pflegediensten in der Region Mainfranken.

 

„Meinen ganzen Respekt vor dem, was Sie in so kurzer Zeit auf die Beine gestellt haben“, mit diesen Worten begann DEKRA-Gutachterin das Rückmelde-Gespräch mit der IPT-Führung, nachdem sie einen Tag lang Audits mit den Mitarbeitern geführt hatte. Erfahrungswerte zeigen, dass ein Unternehmen in den ersten zwei bis drei Jahren bis zu drei bis fünf Abweichungen hat. Die IPT hat nach nur einem Jahr bereits ohne Abweichungen bestanden.

 

„Ihr Team wirkt auf mich sehr stimmig und harmonisch, ich spüre viel Engagement und Zusammenhalt“, erklärte die Gutachterin und gratulierte der Geschäftsführerin Gabriele Schuster: „Ich werde Sie für das Zertifikat empfehlen. Damit haben Sie einen weiteren Meilenstein geschafft.“ Das Zertifikat ist mittlerweile in der Traubengasse in Würzburg eingetroffen.

 

Bestandteil der Prüfung nach Norm DIN EN ISO 9001:2015 war der Check, ob die IPT relevante gesetzliche Anforderungen wie beispielsweise in Hygiene, Datenschutz, Verhalten im Notfall etc. wirksam umgesetzt werden. Weitere Bereiche, die durch die Norm im Fokus gehalten werden, sind die Effizienz der Abläufe, die Umsetzung des Wertesystems, die Wirksamkeit des Führungsverhaltens, die Strategieplanung, der Umgang mit den Familien, die sich der IPT anvertrauen sowie eine Vielzahl weiterer Themen. Die IPT zeigt sich in allen Bereichen sehr gut aufgestellt, so die Gutachterin.

„Wir stellten uns als einer der wenigen Pflegedienste bereits ein Jahr nach unserer Gründung freiwillig dem Vergleich mit einem internationalen Standard, der uns helfen soll, dauerhaft einen nicht betriebsblinden Blick zu behalten“, sagte Gabriele Schuster sehr glücklich über das hervorragende Ergebnis und bedankte sie sich bei ihren Mitarbeitern: „Wir haben uns heute so gezeigt, wie wir wirklich sind. Und das war richtig stark. So etwas geht nur mit einem guten Team. Von Herzen vielen Dank an euch alle.“ Auch Geschäftsführer Dr. med. Tim Stelzer zeigte sich beeindruckt: „Heute habt ihr den Grundstein für unsere Zukunft gesetzt.“ 

 

Die IPT will sich jährliche dieser Überprüfung stellen. Die ISO-Norm stellt eine Checkliste dar, mit deren Hilfe das Unternehmen systematisch analysiert wird, um Ideen zur Sicherung, Stabilisierung und Weiterentwicklung zu finden und erfolgreich umzusetzen. Dabei soll die Norm sicherstellen, dass kein Bereich des Hauses übersehen wird. Die Prüfung durch die DEKRA hat den Vorteil, dass mindestens einmal pro Jahr ein Experte mit Erfahrung im Management einen unverstellten Blick auf das Unternehmen wirft und eine klar formulierte Rückmeldung gibt, wo die IPT in der Entwicklung aktuell steht.

 

Die Zertifizierung dient als „Bremse“ gegen Betriebsblindheit. „Eine Zertifizierung ist kein Garant dafür, dass wir gute Arbeit machen. Die jährliche Konfrontation mit den Anforderungen der Norm macht es uns jedoch angenehm schwierig, Unfug in unserem Hause aktiv zu übersehen“, ergänzte Schuster.

Sehr gute Pflegenote für die IPT

Das IPT – Intensivpflegeteam in Würzburg hat nach der erfolgreichen Zertifizierung noch einen weiteren Grund zum Feiern: Mit einer Eins Minus vom Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) ging sie erfolgreich bei ihrer überhaupt ersten Überprüfung hervor. „Ich bin sehr stolz auf die Mitarbeiter der IPT. Es ist eine großartige Leistung, die sie hier vollbracht haben“, zeigte sich die Geschäftsführerin Gabriele Schuster hoch erfreut.

 

Die Basis für die Pflegenoten sind die Ergebnisse der Qualitätsprüfungen der Medizinischen Dienste der Krankenkassen (MDK) und der Qualitätsprüfungen des Prüfdienstes des Verbandes der Privaten Krankenversicherung e. V. Bei der Prüfung wurden unter anderem die Zufriedenheit der Klienten erfragt und deren körperlicher Zustand überprüft, um Rückschlüsse auf die Pflegequalität ziehen zu können.

 

Darum ging es zum Beispiel Im Qualitätsbereich 1, der die pflegerischen Leistungen kontrolliert. Hier glänzte das IPT-Intensivpflegeteam mit einer glatten Eins. Ebenso im 2. Qualitätsbereich „Ärztlich verordnete pflegerische Leistungen“: Auch hier konnten alle Anforderungen zu 100 Prozent erfüllt werden. Ebenfalls eine 1,0 ergab die Befragung der pflegebedürftigen Menschen.

 

Von den 43 abgefragten Kriterien, die der MDK überprüft hat, konnten 41 von der IPT komplett erfüllt werden. Nur bei zwei Punkten waren die damals aktuellen Datenblätter den Prüfern nicht genug. Das war zum einen die schriftliche Regelung zum Umgang mit Beschwerden und zum anderen wie der Verantwortungsbereich für die leitende Pflegefachkraft geregelt sei. „Natürlich sind diese Punkte bei uns geregelt“, erklärt der Pflegedienstleiter Bernd Winterlich, „aber wir hatten bis zum Tag der Prüfung die Verschriftlichung dieser Regelungen nicht einwandfrei vorliegen. Dies haben wir anschließend sofort erledigt.“ Wegen der zwei fehlenden Punkte kommt die IPT im Qualitätsbereich 3 „Dienstleistung und Organisation“ nur auf eine Note von 2,7 und somit insgesamt auf 1,5. „Ich finde das Ergebnis dennoch großartig. Immerhin gibt es die IPT erst ein gutes Jahr und die zwei letzten fehlenden Punkte können wir ab sofort auch vorweisen“, sagt Bernd Winterlich.

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